Das Jahr 2012 starteten wir mit einem aufregenden Erlebnis in den Leiser Bergen. Bereits im Vorjahr haben wir gemeinsam mit einer Mädchenclique sehr gute Erfahrungen mit den Huskys der „snowdragons“ gemacht. Die Beschäftigung mit den Hunden hat den Jugendlichen sichtlich gut getan und sorgte für viel Gesprächsstoff im Park. Dies wollten wir nun mit einer Gruppe, mehrheitlich Burschen, in etwas anderer Form nochmals wiederholen. Die Burschen sind sehr gelangweilt im Park, sie suchen immer wieder ein Abenteuer, wodurch sie auch vor Vandalismus und Gewalt nicht Halt machen. Tiergestützte Aktionen wie die Husky-Wanderung können andere Emotionen wecken und das Körperbewusstsein stärken.

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Husky-Winterwanderung
Dinner auf der Straße
Am Freitag, den 30. September 2011, staunten die PassantInnen nicht schlecht, als sie beim U-Bahn-Aufgang auf dem eher schmucklosen Südtirolerplatz einem auf den Gehsteig gestellten festlichen Dinner gegenüberstanden. Acht Jugendliche saßen in feiner Abendgarderobe an einer langen weißen Tafel, mit silbernem Besteck, weißem Porzellan, geschmückt mit roten Rosen und barocken Kerzenleuchtern. Das Ziel, öffentlich viel Aufmerksamkeit für Jugendliche zu erregen, konnte so sehr gut erreicht werden.
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Camping auf der Insel Rab

Eine gemeinsame Reise im Sommer hat bei Streetwork Wieden schon Tradition. Das wissen auch die Jugendlichen und jedes Jahr besteht reges Interesse der Jugendlichen mitzufahren. Dass jedoch beide Kleinbusse bis auf den letzten Platz gefüllt waren und wir sogar Jugendliche aus Platzmangel in Wien lassen mussten, war auch für uns eine neue Erfahrung. So ging es für alle StreetworkerInnen zusammen mit nicht weniger als 14 Jugendlichen am Montag den 4.Juli Richtung Kroatien. (weiterlesen …)
Stark & Schön
Im Mai 2011 fanden unter dem Motto „Stark & Schön“ mehrere Aktionen statt, an denen insgesamt zehn Mädchen teilnahmen. Beim Krav Maga Selbstverteidigungstraining konnten die jungen Frauen erfahren, wie in bedrohlichen Situationen gut reagiert werden kann. Der Workshop unterstützte dabei den passenden Umgang mit seinen eigenen Grenzen zu erlernen und schärfte die Sinne für Gefahrensituationen.
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Fischen im Waldviertel
Es war noch im Frühling 2011, als einige Jugendlichen im Bärlipark (Dr-Karl-Langsteiner-Park) von ihrem Hobby, dem Fischen, erzählten. An ihren detailreichen Erzählungen bemerkten wir schnell: Dahinter steckte Expertentum und Leidenschaft!
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